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<pre>Die Rede ist von Kapitän Zlatko Junuzovic, der schon seit Wochen an Achillessehnenproblemen laboriert, Abwehrchef Niklas Moisander (Muskelbündelriss) und Max Kruse, der sich bei der jüngsten Heimpleite gegen Schalke (1:2) das Schlüsselbein gebrochen hat. Kalkulierte Ausfallzeit: Acht Wochen!  <p> Dabei wird es den Norddeutschen nur noch ein zusätzlicher Ansporn sein, dass sich Schalke zuletzt wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert hat: Bei ihren von Unkonzentriertheiten geprägten Vorstellungen fielen die Knappen viel zu oft in den überwunden geglaubten Larifari-Stil zurück.  <p>  Das Fehlen des besten Stürmers, Wagner erzielte 10 der 31 Hoffenheimer Liga-Tore, werden andere kompensieren müssen — etwa Mark Uth, der bislang 5 Liga-Tore erzielte oder Andrej Kamaric, der am 17. Spieltag das 2:0 beim FC Augsburg beisteuerte. Es war sein viertes Saisontor. <p> Gegen Leipzig sorgte Michael Gregoritsch bereits in der Minute für die Führung der Gastgeber. Die Augsburger verstanden es danach, clever zu verteidigen und immer wieder mit Nadelstichen in der Offensive für Gefahr zu sorgen. Der Lohn: Augsburg brachte den Vorsprung trotz vehementer Leipziger Angriffe über die Zeit. <p>  Im ersten Durchgang hatte Maximilian Eggestein per Kopf nach einer Flanke von Florian Kainz die einzige echte Bremer Chance. Ansonsten machte Werder zu viele Fehler im Spielaufbau und deshalb mögliche Angriffsversuche zunichte.  </pre>


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<pre>Auch von dem Vorhaben „in der neuen Saison torhungriger“ zu sein, ist bisher nichts zu sehen. Gerade einmal vier Treffer können die Breisgauer nach drei Spieltagen vorweisen — drei davon fielen im Spiel gegen Stuttgart.  <p> Hatten die Rheinhessen rund um die Winterpause reihenweise große Kaliber untergebuttert, erwies sich die Truppe von Martin Schmidt zuletzt selbst für Eintracht Frankfurt als zu schwach; ebenso kamen auch gegen den HSV und Darmstadt lediglich äußert mühevolle Unentschieden herum.  <p>  „Bei Gegnern, die mitspielen, könnten sich auch für uns Räume ergeben“, so seine Hoffnung. Die uns Wettfreunden obendrein keineswegs unbegründet erscheint… <p> Damit darf die Hertha über die beste Bundesliga-Bilanz nach vier Spieltagen jubeln: 10 Punkte aus den ersten vier Partien holte die „alte Dame“ noch nie. <p>  Dies ist allerdings weniger den Norddeutschen geschuldet, denen mit Rang 14 die gefährliche Zone auch in der laufenden Saison im Nacken sitzt, sondern viel eher der Dortmunder Borussia, welche unter Thomas Tuchel wieder die gewohnte Rolle als „Bayern-Jäger“ eingenommen hat.  </pre> 


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<pre> Das sollte auch gegen die instabilen Leverkusener so sein. Die Werkself, bei der Trainer Roger Schmidt nach seiner 3-Spiele-Sperre erstmals wieder auf der Trainerbank saß, gewann am letzten Sonntag mit 1:0 zu Hause gegen den HSV. Durch ein Eigentor.  <p> – Hoffenheims Kevin Vogt kann dem aktuell zu konstatierenden siebten Tabellenplatz nicht sonderlich viel abgewinnen.  <p>  Zum einen, da Freiburg in der vorigen Saison nur ein einziger Sieg in der Ferne gelang und seit zwölf Gastspielen in Folge sieglos ist, zum anderen da der „Sport-Club“ saisonübergreifend seine letzten fünf Auswärtsmatches allesamt verlor. <p>  In den „einfachen“ Spielen gegen Freiburg (damals 16.) und Köln (damals 18.) konnte man keinen einzigen (!) Punkt holen und selbst in den direkten Duellen, um die Europa League, in denen man die Konkurrenz hätte ausschalten können, setzt es 2 ärgerliche Niederlagen gegen Leipzig und Frankfurt. <p>  Genau umgekehrt sieht es in Stuttgart aus. Nach der Pokal-Pleite bei Hansa Rostock vergeigte der VfB auch den Start in die Bundesliga. In Mainz verloren sie mit 0:1.  </pre>


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<pre> Weit weniger erfreulich ist die Situation dagegen aus Sicht von Trainer Alexander Nouri, für den die Torwartdiskussion damit ein leidiges Dauerthema bleibt.  <p> Dritter Tipp: „Nick Woltemade trifft“ zu einer Quote von 3,40. Das ist einer dieser Tipps, mit denen ich persönlich sympathisiere.   <p> Dabei steht Schalke in der Heimtabelle aktuell nur auf dem 1Platz. Nur eines der letzten fünf Heimspiele konnten die „Königsblauen“ gewinnen (2:1 gegen Wolfsburg). <p>  Nachdem der VfB vor der Winterpause vier Mal in Folge gänzlich torlos blieb, scheint mit den gegen die Hertha und Mainz erzielten drei Buden die größte Ladehemmung zwar überwunden worden zu sein: Die verbesserte Trefferquote täuscht aber wohl über den tatsächlichen Status quo hinweg.  <p> Überhaupt ist Werder unter Kohfeldt der etwas andere Abstiegskandidat. Normalerweise ist im beinharten Kampf um den Liga-Verbleib von „dreckigen Siegen“ die Rede. Oder davon, dass man „über den Kampf ins Spiel finden“ müsse.  </pre>


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<pre> Auf die Elf von Andre Breitenreiter wartet ohnehin eine ganz schwierige Saison.  <p> Kämpfte sich der VfL zunächst mit freundlicher Unterstützung von Neuer-Ersatz Ulreich auf Schlagweite heran, wurde den Bayern schließlich sogar noch der Ausgleich eingeschenkt — die sich damit erstmals seit sechs Jahren wieder ein derart komfortables Polster nehmen ließen.  <p>  „Die Mannschaft hat verstanden, wie sie jetzt agieren muss“, so Stuttgart-Coach Markus Weinzierl. <p>  Ungeachtet einer ordentlichen Vorstellung waren die Wölfe in den ersten 45 Minuten schließlich bereits vermeintlich hoffnungslos mit 0:2 ins Hintertreffen geraten; vor dem Pausentee hatte nicht zuletzt ein äußerst fragwürdiger Elfmeterpfiff sämtliche Bemühungen der Niedersachsen zunichtegemacht.  <p> Ob es die Schwaben dieses Mal besser machen können, wird sich erst erweisen. Nach den zwei Pleiten in Folge gehen sie nicht gerade mit viel Selbstvertrauen in dieses Spiel.  </pre>


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